Die Jugendlichen werden von Experten herausgefordert, ihren alltäglichen Umgang mit WhatsApp, TikTok, Snapchat & Co zu reflektieren. Was heisst die faire und gelingende Mediennutzung im Alltag? Wie gehen wir mit Hassbotschafren im Netz um? Mit welchen Tricks schaffe ich die Digital-Life Balance? Warum ist Anstand am Handy so wichtig?

  •   1 Infolektion und 2 Lektionen Vertiefung
  •   Vertiefungslektionen geschlechtergetrennt
  •   Smartphone-Einsatz, webgestützt
  •   Integration in Projektwochen möglich.
  •   Halbjährlich den Trends angepasst

Ausgangslage

Angesprochen sind Schüler von der 1. bis zur 3. Sekundarschule (oder Real) und alle Stufen des Gymnasiums. Oberstufenschüler besitzen ausnahmslos ein Smartphone. Die Meisten hatten bereits Präventions- und Schulungsprogramme zur Nutzung von Social Media Plattformen. Eine erste rechtliche Aufklärung ist vielerorts erfolgt. In der Folge wiegen sich Oberstufenschüler in einer falschen Sicherheit. Mit den neuen, meist Smartphone-bedingten Nutzungsweisen sind jedoch neue Herausforderungen gegeben:

  • Mangels medienbezogener Selbst- und Sozialkompetenz kommt es im Chat zu Streit, Hassbotschaften, Übergriffen und Gesetzesübertretungen. Hatespeech belastet Freizeit und Schule.
  • Jugendliche sind den Anforderungen oft nicht gewachsen, welche aus der hohen Medienverfügbarkeit resultieren. Erweiterte Prokrastination und Sucht sind verbreitete Phänomene.
  • Die meisten sind mit den Anforderungen bezüglich des Datenschutzes überfordert.

Dieser Unterricht ergänzt die Themen gemäss Lehrplan 21 Zyklus 3.

Ziele

Im Vordergrund steht die Befähigung zu einem sicheren und fairen Kommunikation unter Jugendlichen. Ausserdem werden folgende Ziele verfolgt:

  • Die Jugendlichen arbeiten proaktiv an einer für die Zukunft förderlichen Smartphone Nutzung.
  • Die Jugendlichen erkennen und füllen Wissenslücken im Umgang mit Geräten und Diensten. (Sicherheitseinstellungen auf TikTok, Instagram und WhatsApp)
  • Die Jugendlichen nutzen die diversen Kommunikationsmöglichkeiten differenzierter und erweitern die Kommunikationskompetenz.
  • Die Jugendlichen erkennen die vielen Probleme bei Hatespeech, Mobbing und Sexting. Sie sind über die effektiven Konsequenzen und Verfahren aufgeklärt und kennen Verfahren zur Überwindung dieser Probleme.
  • Die Risiken um Ablenkung und Sucht sind thematisiert. Die Jugendlichen kennen Handlungsalternativen und Hilfsadressen.

Methoden

Im Standard wird mit einer Infolektion für mehrere Klassen gestartet. Im Anschluss wird klassenweise und in nach Geschlecht getrennten Gruppen für zwei Lektionen vertieft.

In der Regel wird in Gesprächen und Übungen das aktuelle Kommunikationsverhalten reflektiert. Neue Verhaltensweisen werden aufgezeigt und in Übungen ein erstes mal umgesetzt. Dabei wird meist mit den Smartphones der Schüler gearbeitet. Dieser Unterricht wird mit einer speziellen Internetseite unterstützt.

Service & Varianten

  • geringer Aufwand für Schule
  • stundenplankompatibel
  • Spezialprogramme und Integration in Projektwochen möglich
  • Vertiefungs-Ideen für Lehrkräfte
  • zischtig.ch aktualisiert das Programm monatlich
  • Ergänzung um Elternabend

Oganisatorisches

zischtig.ch kann diesen Unterricht ohne PC-Raum, Schul-Tablets oder andere Infrastruktur-Vorgaben durchführen. Ein Klassenzimmer und ein Gruppenraum reichen.

Für eine Offerte wenden Sie sich an Kim Gray: kim.gray@zischtig.ch, 076 437 48 80

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